{"id":390,"date":"2019-08-20T18:23:06","date_gmt":"2019-08-20T16:23:06","guid":{"rendered":"http:\/\/wittingsbrok.de\/?page_id=390"},"modified":"2019-11-16T15:07:37","modified_gmt":"2019-11-16T13:07:37","slug":"gruende-fuer-den-bau-der-siedlung-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/wittingsbrok.de\/?page_id=390","title":{"rendered":"Die Entstehung der Siedlung Wittingsbrok und Brunsbrok"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Geschichte der Siedlungsh\u00e4user in den heutigen Stra\u00dfen Wittingsbrok und Brunsbrok beginnt im Fr\u00fchjahr 1918.  Am 19. April 1918 ist in der Zeitung \u201eDer Ammerl\u00e4nder\u201c folgende Meldung zu lesen: <br><strong>\u201e<em>Die gro\u00dfe Besitzung des weiland Ratsherrn Harms ist durch Kauf in den Besitz des Kriegerheimst\u00e4ttenvereins \u00fcbergegangen. Der Verein beabsichtigt, auf dem gro\u00dfen Baugel\u00e4nde Ein- oder Zweifamilienwohnungen f\u00fcr Kriegsteilnehmer zu errichten und solche ihnen gegen sehr geringe Zinsen oder Miete zu \u00fcberlassen. Voraussichtlich wird auf diesem Gel\u00e4nde eine kleine Kolonie mit h\u00fcbschen H\u00e4usern und G\u00e4rten entstehen, wo die Kriegsteilnehmer angenehm und billig wohnen k\u00f6nnen.<\/em>\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erst 4 Monate sp\u00e4ter, am 10. September, erfolgt eine n\u00e4chste Zeitungsmeldung. Die \u201eOldenburgische Volkszeitung\u201c best\u00e4tigt den Kauf des Grundst\u00fcckes durch den Kriegerheimst\u00e4ttenverein und schreibt dazu: <br><em><strong>\u201eDer Verein will hier Ein- oder Zweifamilienh\u00e4user mit passenden G\u00e4rten f\u00fcr heimkehrende Krieger errichten. Auf Wunsch des Ministeriums soll mit dem Bau der Wohnh\u00e4user begonnen werden, sobald die Bauerlaubnis vom stellv. Generalkommando in Hannover eingegangen ist. Es wird damit gerechnet, dass sp\u00e4testens im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr die Bauten in Angriff genommen werden. Es ist die Errichtung von 68 Wohnh\u00e4usern vorgesehen.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Zu diesem Zeitpunkt (Herbst 1918) wird bereits eine kommende  Wohnungsnot erwartet, die durch die Siedlung am Rauhehorst und durch Mehrfamilienh\u00e4user der Kl\u00e4vemannstiftung an der Nadorster Stra\u00dfe abgemildert werden soll. Zitat aus den \u201eNachrichten f\u00fcr Stadt und Land \u2013 Oldenburger Zeitung f\u00fcr Volk und Heimat\u201c (im folgenden \u201eNachrichten\u201c genannt) vom 18. September 1918: <br><strong>\u201e<em>Der Oberb\u00fcrgermeister teilt auf Anfrage mit, dass zum Herbst mit einer gr\u00f6\u00dferen Wohnungsnot zu rechnen sei als zum Fr\u00fchjahr. Zur Behebung der Wohnungsnot seien bereits Schritte unternommen. Die Kriegerheimst\u00e4tten-Besiedelungsgesellschaft habe ein gr\u00f6\u00dferes Grundst\u00fcck am Rauhehorst aufgekauft und wolle hier etwa 60-80 Kleinwohnungen mit entsprechenden G\u00e4rten einrichten.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Errichtung der Siedlung erh\u00e4lt Ende Februar 1919  die Kriegerheimst\u00e4tten-Baugesellschaft einen st\u00e4dtischen Baukostenzuschuss in H\u00f6he von 48600 Mark. Davon sollen zun\u00e4chst 25 (nach einer anderen Zeitungsnotiz 10)  und sp\u00e4ter weitere 30-40 H\u00e4user errichtet werden.<br>Im M\u00e4rz 1919 wird der Gymnasiallehrer Jan\u00dfen (der auch Ratsherr ist) \u201ezur Wahrnehmung der Gesch\u00e4fte der gemeinn\u00fctzigen Kriegerheimst\u00e4tten-Baugesellschaft beurlaubt\u201c. Die Kosten f\u00fcr seine schulische Vertretung \u00fcbernimmt die Baugesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>\nIm M\u00e4rz 1919 wird im Oldenburger Stadtrat \u00fcber Ma\u00dfnahmen zur\nLinderung der einsetzenden Wohnungsnot beraten.  Im April und Mai\nwerden \u00fcber 100 Familien obdachlos sein.  Eine Unterbringung dieser\nFamilien in Kasernen soll m\u00f6glichst vermieden werden oder nur eine\nNot-\u00dcbergangsl\u00f6sung sein.  \n<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der bereits bestehenden Wohnungsnot und der mittlerweile recht konkreten  Bebauungspl\u00e4ne  verpachtet die Kriegerheimst\u00e4ttenbaugesellschaft das Gel\u00e4nde, das bereits f\u00fcr die Siedlung vorgesehen ist, im Fr\u00fchjahr 1919 als Kleing\u00e4rten und wird daf\u00fcr im Juli von den P\u00e4chtern auf Schadensersatz verklagt. Dies geht aus einem Leserbrief in den \u201eNachrichten\u201c vom 20.07.1919  hervor, verfasst von \u201eJan\u00dfen\u201c (vermutlich der o.g. Ratsherr Jan\u00dfen). Hier der vollst\u00e4ndige Wortlaut des Leserbriefs: <br><strong>\u201e<em>Kleing\u00e4rten und Kriegerheimst\u00e4tten \u2013 Auf die Anfrage in den \u201eNachrichten\u201c kann die beruhigende Erkl\u00e4rung abgegeben werden, da\u00df die Regelung des Schadensersatzes allein Sache der Kriegerheimst\u00e4ttenbaugesellschaft ist, und da\u00df st\u00e4dtische Gelder dabei in keiner Weise in Frage kommen. &#8211; Um den Gem\u00fcseanbau zu f\u00f6rdern, hat die Baugesellschaft im Fr\u00fchjahr ihr Gel\u00e4nde am Rauhehorst zu einem sehr m\u00e4\u00dfigen Preise als Kleing\u00e4rten vergeben. Es bestand nicht die Absicht, in diesem Sommer H\u00e4user zu bauen. Erst als die Wohnungsnot in der Stadt so bedrohliche Formen annahm, hat sich die Baugesellschaft zur Errichtung von Neubauten entschlossen. Es ist bedauerlich, da\u00df dabei einige Gem\u00fcsest\u00fccke Schaden leiden, aber die Hauptsache ist doch gewi\u00df in dieser Zeit, da\u00df f\u00fcr die obdachlosen Familien Wohnungen geschaffen werden. Die Ansiedlung von Menschen ist doch ohne Zweifel wichtiger als der Anbau von Kartoffeln.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Baugesellschaft beauftragt den Bauingenieur Biebel mit der Erstellung des Bebauungsplanes f\u00fcr das &#8222;Kriegerkamp&#8220; am Rauhehorst. Dieser liegt im Mai 1919 vor und wird, ebenso wie mehrere Entw\u00fcrfe der geplanten H\u00e4user, im Schaufenster der Landsbergschen Buchhandlung zur allgemeinen Ansicht ausgelegt. In den \u201eNachrichten\u201c vom 18.05.1919 hei\u00dft es dazu: <br><em><strong>\u201eF\u00fcr alle, die an der Wohnungsfrage beteiligt sind, besonders auch f\u00fcr alle Krieger, hat die Ausstellung ein gro\u00dfes Interesse. Wenn das Projekt erst durchgef\u00fchrt ist, wird am Rauhehorst ein neuer Stadtteil liegen, der ohne Zweifel die Aufmerksamkeit weiter Kreise auf sich lenken wird.\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4zise Angaben zum Bauvorhaben sind einem Artikel von Ratsherr Jan\u00dfen in den Nachrichten vom 25.06.1919 zu entnehmen. Hier der Artikel \u2013 \u00fcberschrieben \u201eKriegerheimst\u00e4tten am Rauhehorst\u201c in voller L\u00e4nge:  <br><strong>\u201e<em>\u00dcber 100 Familien in unserer Stadt haben zum Herbst keine Wohnung. Au\u00dfergew\u00f6hnliche Ma\u00dfnahmen sind geboten, um die drohende Wohnungsnot zu bek\u00e4mpfen. Man wird mit allen Mitteln versuchen m\u00fcssen, neue H\u00e4user zu bauen, denn nur die Errichtung neuer R\u00e4ume kann das Wohnbed\u00fcrfnis befriedigen. Das Bauen ist zur Zeit mit ganz au\u00dferordentlichen Schwierigkeiten verbunden, und es bedarf der Unterst\u00fctzung der \u00f6ffentlichen K\u00f6rperschaften, der F\u00f6rderung der Bauunternehmer und der eifrigen Mithilfe der Bauarbeiter, wenn das schwierige Werk gelingen soll.<\/em><\/strong><em> <\/em> <\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Die Kriegerheimst\u00e4ttenbaugesellschaft beabsichtigt, am Rauhehorst noch in diesem Sommer 48 H\u00e4user zu errichten. Anf\u00e4nglich waren nur Einfamilienh\u00e4user geplant, aber der Not gehorchend soll jetzt in 32 H\u00e4usern eine zweite Wohnung eingerichtet werden, die auf wenigstens 3 Jahre vermietet werden muss. In sp\u00e4teren Jahren, wenn der schlimmste Wohnungsmangel beseitigt ist, mag der Eigent\u00fcmer das ganze Haus bewohnen. In den 16 Einfamilienh\u00e4usern sind 5 Wohnr\u00e4ume; die Zweifamilienh\u00e4user bestehen aus je 3 R\u00e4umen. In letzteren k\u00f6nnen kleine Familien untergebracht werden. Junge Paare, die in der Stadt kinderreichen Familien manchmal die Wohnung nehmen, werden daf\u00fcr besonders in Fr<\/strong>a<strong>ge kommen.<\/strong><\/em><br><em><strong>Die H\u00e4user werden von der Baugesellschaft errichtet und dann mit dem Grundst\u00fcck an geeignete Bewerber verkauft. In erster Linie sollen Krieger, Kriegsbesch\u00e4digte und Kriegshinterbliebene ber\u00fccksichtigt werden; nach ihnen kann sich aber auch jeder andere um ein Haus bewerben. <\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Das ganze Anwesen wird je nach der Gr\u00f6\u00dfe des Hauses und des Bauplatzes 10500 bis 12500 M kosten. Es wird erwartet, da\u00df der Bewerber 1000 bis 1500 M an Anzahlung leisten kann. Sollte es einem Krieger mit einer gr\u00f6\u00dferen Familie nicht m\u00f6glich sein, diese Summe aufzubringen, so wende er sich vertrauensvoll an den Kriegerheimst\u00e4ttenverein. Mit dem Bau von 10 Einfamilienh\u00e4usern wurde bereits begonnen; f\u00fcr die \u00fcbrigen 38 H\u00e4user m\u00fcssen noch von der Stadt, vom Staat und vom Reich die erforderlichen Baukostenzusch\u00fcsse bewilligt werden. Es liegen ann\u00e4hernd 60 Bewerbungen um die neuen Heimst\u00e4tten vor. Es ist m\u00f6glich, da\u00df einige Bewerber zur\u00fccktreten und da\u00df dadurch f\u00fcr andere Platz gemacht wird. N\u00e4here Auskunft ist zu erhalten im Handelshof, Zimmer 24.\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dieser am 25.06.1919 in der Zeitung abgedruckte Text d\u00fcrfte auch dem Stadtrat in seiner Sitzung am 26.06.19 vorgelegen haben, in der \u00fcber Ma\u00dfnahmen zur Behebung der Wohnungsnot debattiert wurde. Nach langer Debatte wird der Magistratsvorlage zugestimmt, der Stadtrat<em> <strong>\u201ewolle der Kriegerheimst\u00e4tten-Baugesellschaft zur Errichtung von 48 Ein- und Zweifamilienh\u00e4usern im Friedenswert von 5750 bis 6750 Mk. und einem zeitigen Herstellungswert von 23000 bis 27000 Mk.  einen Baukostenzuschu\u00df von 200 000 Mk., abz\u00fcglich der fr\u00fcher bewilligten 48 600 Mk., unter der Bedingung bewilligen, da\u00df der gleiche Betrag vom Freistaat Oldenburg und der doppelte Betrag vom Reich als Baukostenzuschu\u00df f\u00fcr diese 48 H\u00e4user bewilligt wird.\u201c<\/strong> <\/em>F\u00fcr diese Bauma\u00dfnahme sowie f\u00fcr den Bau zweier Mietsh\u00e4user (der Kl\u00e4vemannstiftung) an der Nadorster Stra\u00dfe soll eine Anleihe in H\u00f6he von 500 000 Mark zum 1. November aufgenommen werden. Beide Bauma\u00dfnahmen sollen zum 31. Oktober 2019 abgeschlossen sein. Dass dies gelingt, wird in der Debatte von einigen Rednern angezweifelt. Anerkannt wird, <strong>\u201e<em>da\u00df \u2026\u2026.. der Architekt Biebel mit dem Bauplan erstklassige geistige Arbeit geleistet hat. Es w\u00fcrden ausgezeichnete H\u00e4user geschaffen werden.\u201c <\/em><\/strong>(\u201eNachrichten\u201c vom 27.06.1919)<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-3\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/schau1919.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-383\" width=\"400\" srcset=\"http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/schau1919.jpg 700w, http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/schau1919-300x227.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption> Zeichnung von Dr. Heinrich Biebel , Lageplan<\/figcaption><\/figure><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"553\" src=\"http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/Entstehung-der-Siedlung-3.1-2-1024x553.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-443\" srcset=\"http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/Entstehung-der-Siedlung-3.1-2-1024x553.jpg 1024w, http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/Entstehung-der-Siedlung-3.1-2-300x162.jpg 300w, http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/Entstehung-der-Siedlung-3.1-2-768x415.jpg 768w, http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/Entstehung-der-Siedlung-3.1-2.jpg 1521w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> Zeichnung von Dr. Heinrich Biebel , Ansicht des zentralen Platzes nach Norden<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Die in der Stadtratsdebatte am 27.06.1919 ge\u00e4u\u00dferten Zweifel an der rechtzeitigen Fertigstellung (bis zum 31. Oktober) der 48 H\u00e4user am Rauhehorst und der 2 Mietsh\u00e4user an der Nadorster Stra\u00dfe erweisen sich schon bald als begr\u00fcndet: Zwar sind (laut \u201eAmmerl\u00e4nder\u201c vom 26.07.1919) fast alle in Oldenburg ans\u00e4ssigen Bauhandwerker an den Bauten beteiligt und voll besch\u00e4ftigt, es besteht jedoch Mangel an Baumaterial. Die Ziegeleien bef\u00fcrchten einen Stopp der Kohlelieferungen und m\u00fcssten dann ihren Betrieb einstellen. Zement ist bereits nicht mehr vorhanden und Kalk wird nur in geringen Mengen geliefert. Au\u00dferdem steigen die Preise f\u00fcr Rohmaterialien t\u00e4glich.  Die Kriegerheimst\u00e4tten-Baugesellschaft richtet daher am 13.08.1919 folgendes Schreiben an den Magistrat der Stadt Oldenburg: <br><em><strong>\u201eDie Beschaffung der Baumaterialien f\u00fcr die 48 Neubauten am Rauhehorst begegnet, wie es nicht anders zu erwarten war, gro\u00dfen Schwierigkeiten. Insbesonderheit h\u00e4lt es schwer, die erforderlichen Ziegelsteine zu erhalten. Von den 2 Millionen Steinen, die im ganzen erforderlich sind, k\u00f6nnen nur etwa 800 000 St\u00fcck zu dem im Kostenanschlage vereinbarten Preise rechtzeitig geliefert werden. Die fehlenden Steine sind auch zu beschaffen, aber nur unter erh\u00f6hten Kosten. Die Mehrkosten betragen pro 1000 St\u00fcck durchschnittlich 25 M., f\u00fcr die fehlenden 1 200 000 Steine mithin 30 000 M.. Da ein dringendes Interesse vorliegt, da\u00df die Bauten rechtzeitig fertiggestellt werden, so richtet die Kriegerheimst\u00e4tten-Baugesellschaft an den Magistrat die Bitte, beim Gesamtstadtrat die Nachbewilligung vom 7500 M., und beim Staat und Reich eine solche von 22500 M. beantragen zu wollen.\u201c<\/strong>  <\/em><br>Der Stadtrat stimmt der Nachbewilligung zwar zu, allerdings erst nach einer lebhaften Debatte, in der u.a. beklagt wird, dass die Durchf\u00fchrung der Bauarbeiten auch an ausw\u00e4rtige Unternehmen vergeben (von den beauftragten Generalunternehmen) und damit hiesige Handwerker zu wenig  ber\u00fccksichtigt worden seien.<\/p>\n\n\n\n<p>Im\nHerbst 1919 sind die Bauarbeiten noch im Gange. Dass dabei\nSicherheitsaspekte h\u00e4ufig vernachl\u00e4ssigt werden, macht Ende\nSeptember eine Bautenkontrolle der Bauarbeiterschutzkomission\ndeutlich: Sie kritisiert v.a. das Fehlen der Brustwehren und andere\nM\u00e4ngel an den Ger\u00fcsten. Anfang November bewilligt der Stadrat\nweitere Baukostenzusch\u00fcsse in H\u00f6he von 59 250 Mark sowie\nB\u00fcrgschaftshypotheken.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits fr\u00fch im November 1919 kommt es zu einem Wintereinbruch mit starken Schneef\u00e4llen und strengem Frost, der den Transport von Baumaterial zu den Baustellen erheblich erschwert. Mitte November setzt dann wieder Tauwetter ein. In den \u201eNachrichten\u201c vom 20. November 1919 hei\u00dft es dazu: <br><strong>\u201e<em>Eine erhebliche St\u00f6rung brachte die Winterwitterung auch f\u00fcr die Baut\u00e4tigkeit, indem sie die Zufuhr der sowieso sparsamen Baumaterialien nach den Baupl\u00e4tzen erschwerte und auch sonst in mancher Hinsicht der Bauarbeit hinderlich war. Auf diese Weise erlitt auch die Bauarbeit des Kriegerheimst\u00e4ttenvereins auf dem Rauhehorst eine unangenehme St\u00f6rung. Die dort im Bau befindlichen zahlreichen H\u00e4user sollten im Bau noch vor Eintritt des Winters vollendet sein, was aber nun durch die St\u00f6rung durch die Witterung und allerdings auch durch andere Umst\u00e4nde, wie Knappheit und Mangel an Material und Streik im Tischlergewerbe unm\u00f6glich geworden ist. Bei dem nun eingetretenen Tauwetter wird dort die Baut\u00e4tigkeit mit <\/em><\/strong><em><strong>vermehrter Anstrengung wieder einsetzen, damit die Wohnh\u00e4user, die zum Teil schon bezogen werden mu\u00dften, obwohl sie noch lange nicht fertig sind, in m\u00f6glichst schneller Zeit im Bau vollendet werden.\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p> Frost und mangelnde Sicherheitsvorkehrungen f\u00fchren Mitte November auch zu einem Unfall: Ein Lehrling, der einen Ofen aufstellen soll, bricht durch das unabgedeckte und durch den Frost besch\u00e4digte Kellergew\u00f6lbe, st\u00fcrzt zusammen mit dem Ofen in den Keller und zieht sich erhebliche Verletzungen zu.<br>Die H\u00e4user sind \u00fcber wiegend bereits vor der Fertigstellung (die meist Ende Dezember 1919 und im Januar 1920 abgeschlossen wird) bezogen.<\/p>\n\n\n\n<p> Die Siedlung gilt in Oldenburg als Vorzeige-Bauma\u00dfnahme. Am 11. Februar 1920 findet eine Besichtigung durch die Teilnehmer der Hauptversammlung des Kriegerheimst\u00e4ttenbauvereins und durch Ratsvertreter statt. In den \u201eNachrichten\u201c vom 12. Februar hei\u00dft es dazu: <strong>\u201e<em>Von den H\u00e4usern wurde drei eingehend in Augenschein genommen. Die gef\u00e4llige und eigenartige Bauart, die Inneneinrichtung und das saubere Aussehen der H\u00e4user erregten allgemeine Anerkennung, und allgemein war der Wunsch, da\u00df es auch in anderen Teilen unseres Landes gelingen m\u00f6ge, \u00e4hnliche Heimst\u00e4tten zu errichten.\u201c<\/em><\/strong> <br>Am 24. M\u00e4rz besichtigt auch der Landesverein f\u00fcr innere Mission im Rahmen seiner Jahresversammlung die \u201eKriegerheimst\u00e4ttenkolonie am Rauhehorst\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>\nIm Herbst 1920 werden in der Siedlung durch die\nKriegerheimst\u00e4ttenbaugesellschaft 2 weitere Doppelh\u00e4user mit 4\nWohnungen fertiggestellt und bezogen. Au\u00dferdem haben im Jahr 1920\nzwei Privatleute zusammen ein Einfamilienhaus errichtet und dort\njeweils eine Wohnung bezogen.<\/p>\n\n\n\n<p> Zum 1. Dezember 1920 erhalten beiden Stra\u00dfen in der Siedlung neue Namen: Die Verl\u00e4ngerung des Dietrichsweges hei\u00dft nun Wittingsbrok, die Querstra\u00dfe (die zu diesem Zeitpunkt auch als k\u00fcnftige Verbindung zwischen Rauhehorst und Ellenbrok geplant war), erh\u00e4lt  den Namen Brunsbrok.<br>Die Benennung \u201eWittingsbrok\u201c erfolgte nach einem alten Flurnamen an der Grenze des Stadtgebietes, das den Anteil eines benachbarten Bauern am Brokland bezeichnete. Diese Flur befand sich n\u00f6rdlich der heutigen Stra\u00dfe \u201eAn der Feldwische\u201c und westlich der Flughafenb\u00e4ke. (Quelle: Vereinsnachrichten des Vereins f\u00fcr Altertumskunde, 25.6.1921, S. 67)<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/1790.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-381\" width=\"400\" srcset=\"http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/1790.jpg 635w, http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/1790-300x271.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 635px) 100vw, 635px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\nZum Ende des Jahres 1920 haben anscheinend noch nicht alle H\u00e4user in\nder neuen Siedlung Eigent\u00fcmer. In den \u201eNachrichten\u201c vom\n19.12.1920 hei\u00dft es: \u201e<em>Die in der Kolonie Rauhehorst noch nicht\nvergebenen Grundst\u00fccke und Geb\u00e4ude, die zu einem Buchwert von 10\n641 Mk. eingesetzt sind, haben laut Angaben der Baugesellschaft nach\nvorsichtiger Sch\u00e4tzung einen Wert von 160 000 Mk.. <\/em>\n<\/p>\n\n\n\n<p> Sp\u00e4testens 1922 ist im Wittingsbrok der urspr\u00fcngliche Siedlungsplan von Ing. Biebel fast vollst\u00e4ndig umgesetzt, wie aus dem Adressbuch des Jahres 1922 der Stadt Oldenburg hervorgeht. Dort sind f\u00fcr den Wittingsbrok 25 Hausnummern angegeben. Eine L\u00fccke besteht noch f\u00fcr die Hausnummern 20 und 22, sowie die Hausnummern 1-4 (diese H\u00e4user wurden aber m\u00f6glicherweise noch dem Vahlenhorst zugeordnet). Eine 1927 ver\u00f6ffentlichte Luftaufnahme (die bei der Ver\u00f6ffentlichung bereits als \u201e\u00e4lter\u201c bezeichnet ist) zeigt die vollst\u00e4ndige Siedlung.<br>Autor: Hermann Niehuis-Schwiertz <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/Luftbild-GSG-Jahresbericht-1927-Kopie-1024x669.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-380\" width=\"512\" height=\"335\" srcset=\"http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/Luftbild-GSG-Jahresbericht-1927-Kopie-1024x669.jpg 1024w, http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/Luftbild-GSG-Jahresbericht-1927-Kopie-300x196.jpg 300w, http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/Luftbild-GSG-Jahresbericht-1927-Kopie-768x502.jpg 768w, http:\/\/wittingsbrok.de\/wp-a6f61-content\/uploads\/2019\/08\/Luftbild-GSG-Jahresbericht-1927-Kopie.jpg 1713w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><figcaption>Luftbild der GSG<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Erg\u00e4nzung zur Benennung des Wittingsbroks und Brunsbroks nach einem Vorschlag des Stadtarchivars Prof. Dr. Dietrich Kohl: <br>&#8222;&#8230; Im April 1920 folgten die Wege in der Kriegerheimst\u00e4ttensiedlung. &#8230;Die Verl\u00e4ngerung des Dietrichsweges sollte Wittingsbrok &#8230; hei\u00dfen, der Querweg der Verl\u00e4ngerung Brunsbrok, ,in Anlehnung an \u00e4ltere, etwas weiter nordwestlich vorkommende Flurnamen&#8216;. &#8230; Die dem Stadtarchivar f\u00fcr eine &#8222;Kriegerheimst\u00e4ttensiedlung&#8220; passend erscheinenden Wegenamen &#8222;Vaterlandsdank&#8220; und &#8222;Kriegersruh&#8220; fanden allerdings keinen Eingang in die Liste Oldenburger Stra\u00dfennamen.&#8220; (Quelle: 100 Jahre Stadtarchiv Oldenburg, Isensee, 2004, S. 60)<br>Autorin: Sabine Nier  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte der Siedlungsh\u00e4user in den heutigen Stra\u00dfen Wittingsbrok und Brunsbrok beginnt im Fr\u00fchjahr 1918. 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